Das grüne Modulsystem von KOMA

Die Praxis hat gezeigt, dass die Modulbauweise umweltschonender ist als die konventionelle Bauweise. Viele sind sich dieser Vorteile jedoch immer noch nicht bewusst.

Umweltschonend

Der industrielle Fertigungsprozess im Modularbau ermöglicht die Optimierung der Materialbeschaffung und -nutzung. Die Module bestehen aus Materialien, die weitgehend recyclebar sind. Das Material wird während der Produktion gegen Witterungseinflüsse geschützt. Es enstehen weniger Abfälle, das Modulbau ist dank der Vorfertigung sofort nach Aufbau und Fertigstellung trocken.

Da bis zu 90 % aller Tätigkeiten außerhalb des Bauortes in den Produktionshallen erfolgen, sind die Auswirkungen auf die Umwelt minimal. Nur 10 % der Arbeiten werden direkt auf der Baustelle durchgeführt, was zu einer deutlichen Reduzierung der Bauzeit und der negativen Auswirkungen auf das Umfeld durch Lärm, Staub und LKW-Verkehr führt.

Ein nicht mehr genutztes Modulgebäude kann nach Ablauf seiner Lebensdauer komplett recycelt und das Material für andere Zwecke verwendet werden.

Adaptionsfähig und nachhaltig

Bei Bedarfsänderung lässt sich ein Modulbau in einzelne Module zerlegen, die dann an einen anderen Ort gebracht oder für andere Zwecke angepasst werden können. Diese Eigenschaft reduziert die weitere Nachfrage nach Rohstoffen und minimiert den Energiebedarf für einen Neubau. Dadurch wird der energetische Fußabdruck der Modulbauten verringert.

Die Modulbauten werden oft so konzipiert, dass einzelne Module schnell hinzugefügt oder entfernt werden können. Dadurch können negative Auswirkungen auf anliegende Gebäude und die Umwelt weitgehend reduziert werden. 

Arbeitssicherheit

Die Modulbauweise gilt als die sicherere Baualternative. Bei einer herkömmlichen Bauweise müssen die Bauarbeiter auch unter schlechten Bedingungen, bei extremen Temperaturen, bei Regen, Wind usw. arbeiten. Unter solchen erschwerten Bedingungen steigt das Verletzungsrisiko. Die Modulsysteme werden dagegen unter stabilen Bedingungen in Hallen hergestellt, unter ständiger Überwachung der Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen, Kontrolle der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung und Alkoholkontrollen.

BESCHEINIGUNG

AQAP 2110

Übereinstimmung des Qualitätsmanagementsystems mit den Anforderungen von ISO 9001:2009

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